Sports Impuls Klient Pascal Durak verlängert in Friesenheim

Pascal Durak verlängert sein TSG-Engagement

Pascal Durak fühlt sich wohl bei der TSG Ludwigshafen-Friesenheim. „Ich habe bisher noch in keiner Mannschaft gespielt, die so viel lacht, die so viel Spaß hat“, lässt der Linkshänder verlauten. Nur allzu schlüssig ist daher seine Unterschrift unter ein neues Arbeitspapier. Pascal Durak bleibt bei den Pfälzern und verlängert sein Engagement um ein weiteres Jahr bis zum 30. Juni 2018 – mit der Option auf eine weitere Saison, es wäre dann seine vierte bei den Rothemden. Dabei spielt für seine Entscheidung der Faktor Heimat eine große Rolle: „Ich wohne, lebe und studiere hier“, konstatiert Pascal Durak. „Und kann dazu in der Region auch Handball spielen, das ist einfach optimal.“

Pascal Durak kam im Sommer 2015 zu den Eulen und war zuvor für die SG Leutershausen am Ball. Seine handballerische Karriere begann beim SC Sandhausen und bei der KuSG Leimen setzte sie sich fort. Weitere Stationen im Jugendbereich waren die HG Oftersheim/Schwetzingen und schließlich die SG Kronau/Östringen. Der Außenspieler bestritt 64 Jugendländerspiele und kam in der Juniorennationalmannschaft auf 46 Einsätze. Seinen ersten Vertrag erhielt der Flügelflitzer bei der SG BBM Bietigheim, die er nach einer Spielzeit wieder verließ und an die Bergstraße zur SG Leutershausen wechselte.

„Pascal war mit ein Wunschspieler“, verrät TSG-Cheftrainer Ben Matschke. „Und er wird mit Alex Falk auch künftig das Rechtsaußen-Duo bilden. Pascal hat gerade in der letzten Saison gezeigt, wie wertvoll er sein kann. Heuer hat er wegen einer Schulterverletzung einen großen Teil der Vorbereitung verpasst, was Alex Falk zu mehr Spielzeiten verhalf. Ich freue mich, dass Pascal bei der TSG bleibt.“

„Pascal ist ein cooler Typ und sorgt für gute Stimmung“, sagt Kapitän Philipp Grimm über seinen Kollegen. „Ich bin froh, dass er weiterhin für die TSG spielen wird, denn er bringt sehr viel Qualität mit, wobei seine Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist.“

Pascal Duraks Bleiben hat weitere Gründe, einer davon ist der Coach. „Ben, der mit allen Spielern auch individuell arbeitet, konnte mich weiterentwickeln. Er hat Defizite in meiner Abwehrarbeit erkannt und beispielsweise mein Stellungsspiel wesentlich verbessert. Die Arbeit mit ihm hat mich unglaublich weitergebracht.“

 

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